Besprochen von: Andreas Jahn-Sudmann / Markus Stauff
Veröffentlicht unter: Tagungsberichte
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2011-06-10 08:08:08
Da Geert Lovink aus der niederländischen Tradition der Pflege minimaler Differenzen zwischen diversen kleinen Religionsgemeinschaften ...
2011-05-29 17:36:18
Kommentar von Ulrike Bergermann
Eine gescheiterte Diagnose, oder: Wo Medienwissenschaft wirklich überflüssig ist Kommentar zu Geert Lovink, "Medienwissenschaften. ...
2011-05-12 09:25:24
Liebe Judith, das elektronische Dokument steht noch nicht online. Folgt ganz bald! Danke für den Hinweis, Kathrin Peters ...
2011-05-11 07:30:12
link zu aktuellem heft (elektronisches dokument) funktioniert nicht. bestellmöglichkeit und link hierzu wäre fein. lg ...
2011-05-05 11:50:09
Kommentar von Sebastian Schmid
Schade, dass Sie mit Ihrer Geldgier der Forschung im Wege stehen. Ich hätte gerne einen Ihrer Artikel gelesen, habe mich aber nun ...
2010-07-19 21:53:07
Lieber Peter Klimczak, danke schön für das Kompliment in Sachen Heftgestaltung! Zeitschriften sind ja ziemlich materielle Angelegenheiten ...
2010-06-14 09:16:34
Dass sich die Psychotherapie "aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik" als ideales Setting für TV-Serien ...
2010-05-07 16:26:35
Die meisten werden es sich im Stillen denken und einige werden es den Herausgebern persönlich bereits gesagt haben – nichtsdestotrotz ...
2010-04-23 11:30:39
Kommentar von Ulrike Bergermann
Ein PS zu Holerts "Akku der Kritik": siehe zum Vergleich den schlechtgelaunten Artikel "Internet für Audimarx", http://www.akweb.de/ak_s/ak549/31.htm ...
Dass sich die Psychotherapie “aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik” als ideales Setting für TV-Serien anbietet, und auf welche Weise “In Treatment” davon Gebrauch macht, habe ich bereits 2008 in meinem Artikel “Talkshow. Methodische Schauspielkunst und die Psychotherapie als serielle Emotionsdramaturgie in der Serie ‘In Treatment’” aufgezeigt.
(In: Seiler, Sascha [Hg.]: Was bisher geschah. Serielles Erzählen im zeitgenössischen amerikanischen Fernsehen. Köln: Schnitt 2008, S. 186-201)
Comment von Thomas Klein — 14. Juni 2010 @ 09:16